Nach erfolgter Validierung wird der neue oder geänderte Service kontrolliert in das laufende Gesamtsystem eingebracht. Dies umfasst die eigentliche Produktivsetzung ebenso wie die Einbindung in Netze, Plattformen, Datenflüsse, Zugriffsmodelle und andere betriebliche Zusammenhänge.
Deployment ist dabei nicht als isolierter Umschaltmoment zu verstehen, sondern als Integrationsschritt in eine bereits bestehende Umgebung. Gerade deshalb ist auf geordnete Schnittstellen, definierte Übergänge und die Beherrschbarkeit möglicher Rückwirkungen besonders zu achten.
Diese Phase übersetzt die vorbereitete Änderung in reale Systemwirkung. Sie ist damit der operative Kern der Transition und zugleich der Punkt, an dem die Qualität der vorangegangenen Phasen praktisch sichtbar wird.