Das Förster HomeRZ setzt bevorzugt auf Open-Source-Software und frei verfügbare Community-Editionen, sofern diese die funktionalen und betrieblichen Anforderungen erfüllen.
Ziel ist eine transparente, nachvollziehbare und langfristig beherrschbare Systemlandschaft.
- Transparenz und Nachvollziehbarkeit
Funktionsweise und Verhalten eingesetzter Software sind einsehbar und überprüfbar.
- Unabhängigkeit von Herstellern
Keine Bindung an proprietäre Lizenzmodelle oder strategische Entscheidungen einzelner Anbieter.
- Kostenkontrolle
Vermeidung laufender Lizenzkosten ohne funktionale Einschränkungen.
- Langfristige Verfügbarkeit
Systeme bleiben auch unabhängig von Produktzyklen einzelner Hersteller nutzbar.
- Bevorzugung offener Technologien
Open-Source-Lösungen werden priorisiert, wenn sie die Anforderungen erfüllen.
- Einsatz von Community-Editionen als Standard
Kommerzielle Varianten werden nur genutzt, wenn sie einen klaren Mehrwert bieten.
- Vermeidung proprietärer Abhängigkeiten
Lock-in-Effekte werden bewusst reduziert.
- Bewertung nach Funktion, nicht nach Lizenzmodell
Die Entscheidung erfolgt auf Basis technischer Eignung – nicht ideologisch.
Dieses Prinzip bedeutet nicht, dass ausschließlich Open Source eingesetzt wird.
Vielmehr gilt:
- Proprietäre Lösungen sind zulässig, wenn sie technisch erforderlich oder deutlich überlegen sind.
- Community-Edition bedeutet nicht automatisch Open Source.
- Fehlende Enterprise-Features werden akzeptiert, sofern sie für den Betrieb nicht kritisch sind.
Open Source ist die bevorzugte Option – nicht die einzige.
Dieses Prinzip steht in direkter Verbindung zu:
- „Wissen und Architektur statt mehr Budget“
- „Autarkie und Unabhängigkeit“
- „Consumer wo möglich – Enterprise wo nötig“
Es unterstützt eine Architektur, die nicht durch Lizenzmodelle eingeschränkt wird, sondern durch technische Eignung, Transparenz und Kontrolle geprägt ist.