Das Förster HomeRZ nutzt Virtualisierung konsequent als zentrale Grundlage für Betrieb, Struktur und Effizienz.
Sie ermöglicht die Trennung von Funktionen, die flexible Nutzung von Ressourcen und die kontrollierte Umsetzung von Änderungen.
- Effiziente Ressourcennutzung
Hardware wird optimal ausgelastet und nicht für einzelne Zwecke isoliert.
- Flexible Bereitstellung von Services
Neue Systeme können schnell und reproduzierbar bereitgestellt werden.
- Erhöhte Anpassungsfähigkeit
Änderungen an der Infrastruktur lassen sich ohne physische Eingriffe umsetzen.
- Unterstützung von Test- und Lernumgebungen
Neue Konzepte können isoliert und risikofrei erprobt werden.
- Konsequente Trennung von Hardware und Services
Dienste laufen als virtuelle Instanzen und sind nicht direkt an physische Systeme gebunden.
- Zentrale Plattform für Betrieb und Hochverfügbarkeit
Resilienz wird primär auf Ebene der Virtualisierungsplattform umgesetzt, nicht in jedem einzelnen Service.
- Standardisierte Bereitstellung von Instanzen
VMs und Container folgen definierten Mustern und Vorlagen.
- Gezielte Nutzung von Test- und Staging-Umgebungen
Änderungen werden vor produktivem Einsatz validiert.
Dieses Prinzip bedeutet nicht, dass ausschließlich virtualisiert wird.
Vielmehr gilt:
- Physische Systeme werden eingesetzt, wenn sie technisch notwendig oder sinnvoll sind (z. B. für spezialisierte Hardware).
- Virtualisierung darf keine unnötige Komplexität oder Performanceprobleme erzeugen.
- Nicht jede Funktion muss virtualisiert werden, wenn der Nutzen nicht gegeben ist.
Virtualisierung ist ein Enabler – kein Selbstzweck.
Dieses Prinzip ist eng verknüpft mit:
- „IT-Services statt Technik“
- „Einfachheit vor Komplexität“
- „Resilienz gezielt nach Nutzen einsetzen“
Es bildet die operative Grundlage für ein HomeRZ, das flexibel, effizient und strukturiert betrieben werden kann.