Das Förster HomeRZ ist darauf ausgelegt, möglichst unabhängig von externen Einflüssen betrieben werden zu können.
Ziel ist eine Infrastruktur, die auch unter eingeschränkten Rahmenbedingungen – insbesondere bei Ausfall externer Verbindungen oder Dienste – funktionsfähig bleibt.
- Betriebsfähigkeit bei externen Störungen
Zentrale Funktionen bleiben auch ohne Internet oder externe Dienste verfügbar.
- Reduktion externer Abhängigkeiten
Kritische Betriebsprozesse sind nicht von Drittanbietern oder externen Infrastrukturen abhängig.
- Erhöhte Resilienz
Das System kann auf Störungen reagieren, ohne in einen nicht kontrollierbaren Zustand zu geraten.
- Selbstbestimmter Betrieb
Entscheidungen über Betrieb, Änderungen und Weiterentwicklung liegen vollständig in eigener Hand.
- Lokale Bereitstellung kritischer Dienste
Essenzielle Services werden innerhalb des HomeRZ betrieben.
- Minimierung externer Integrationen
Abhängigkeiten zu externen APIs oder Plattformen werden bewusst reduziert.
- Fallback- und Notbetriebsfähigkeit
Systeme sind so ausgelegt, dass sie auch bei Teil-Ausfällen weiterarbeiten können.
- Bewusste Trennung von Kern- und Zusatzfunktionen
Nicht-kritische Funktionen dürfen ausfallen, ohne den Gesamtbetrieb zu beeinträchtigen.
Dieses Prinzip bedeutet *nicht, dass vollständige Isolation angestrebt wird.
Vielmehr gilt:
- Externe Dienste werden genutzt, wenn sie sinnvoll sind – jedoch ohne kritische Abhängigkeit.
- Autarkie ist ein Zielzustand für den Betrieb, kein Selbstzweck.
- Vollständige Redundanz aller externen Abhängigkeiten ist nicht erforderlich, sofern der Kernbetrieb gewährleistet bleibt.
Dieses Prinzip ergänzt und konkretisiert:
- „On-Premise First“
- „Resilienz gezielt nach Nutzen einsetzen“
- das Konzept des Stable Core
Es stellt sicher, dass das HomeRZ nicht nur lokal betrieben wird, sondern auch unter widrigen Bedingungen eigenständig funktionsfähig bleibt.