Das Förster HomeRZ folgt dem Grundsatz, dass IT-Services primär innerhalb der eigenen Infrastruktur betrieben werden.
Externe Dienste werden nur ergänzend eingesetzt und dürfen keine kritische Abhängigkeit für den Betrieb darstellen.
- Maximale Kontrolle über Systeme und Daten
Betrieb, Zugriff und Datenhaltung liegen vollständig in der eigenen Verantwortung.
- Unabhängigkeit von externen Anbietern
Der Betrieb ist nicht von Verfügbarkeit, Geschäftsmodellen oder technischen Änderungen Dritter abhängig.
- Vorhersagbares Systemverhalten
Systeme unterliegen keinen externen Einflüssen wie API-Änderungen, Rate Limits oder Plattformmigrationen.
- Betriebsfähigkeit ohne Internet
Das HomeRZ bleibt in seinen Kernfunktionen auch ohne externe Anbindung arbeitsfähig.
- Lokale Bereitstellung aller Core- und Core-by-Services
Kritische Dienste wie DNS, NTP, Virtualisierung, Storage und Backup werden On-Prem betrieben.
- Cloud als Ergänzung, nicht als Fundament
Externe Dienste (z. B. Off-Site-Backups oder Dokumentation) erweitern die Architektur, ersetzen sie aber nicht.
- Abgeschlossene Systemarchitektur
Das HomeRZ ist als eigenständige, funktionsfähige Einheit konzipiert.
- Bevorzugung interner Kommunikation
Service-Kommunikation erfolgt primär innerhalb des eigenen Netzwerks.
Dieses Prinzip bedeutet nicht, dass externe Dienste grundsätzlich ausgeschlossen sind.
Vielmehr gilt:
- Externe Dienste werden bewusst und gezielt eingesetzt.
- Sie dürfen keine kritische Betriebsabhängigkeit erzeugen.
- Ein Ausfall externer Komponenten darf nicht zum Ausfall des Gesamtsystems führen.
Dieses Prinzip steht in enger Verbindung zu:
- „Autarkie und Unabhängigkeit“
- „Resilienz gezielt nach Nutzen einsetzen“
- dem Konzept des Stable Core
Es definiert den architektonischen Rahmen, innerhalb dessen das HomeRZ als eigenständig betreibbare Infrastruktur ausgelegt wird.